Ein sogenanntes win-win-Projekt. Ein Projekt, bei dem es uuuurviele Vorteile gibt:

  • Gelegenheit für die Verwirklichung von Zero-Waste, ReUse und ReCycle.
  • Integration – alle machen gleichberechtigt und auf Augenhöhe mit.
  • Nachbarschaft – innerhalb eines Hauses, einer Siedlung wird durch die notwendige Kommunikation und gemeinsame Erfahrung gefördert.
  • Selbstwirksamkeit – alle sind selbst VeranstalterInnen und übernehmen lokal vor Ort Mitverantwortung für ein gemeinsames Großereignis.
  • Urbanität – heißt Gelegenheit schaffen, in Vielfalt aufeinander zu treffen und damit Kontakt, Kommunikation und Kooperation zu fördern.
  • Gutes günstig und Kleingeld statt “Keingeld” – gerade in Zeiten angespannter finanzieller Lagen.
  • Einblicke in die Hinterhöfe und Gärten unserer wunderbaren Stadtteile.

 

DIE RAHMENBEDINGUNGEN IN KÜRZE

+ Beim Hinterhofflohmarkt darf ausschließlich auf privatem Grund (auch Siedlungsflächen und siedlungsbezogene Grün-, Spiel- und Sportflächen, Privatparkplatz etc.) verkauft werden und jede/r ist dabei selbst VeranstalterIn.
+ Jede/r bringt seinen/ihren eigenen Tisch/Stuhl/Decke/Kleiderständer/Bügelbrett/Koffer/Kofferraum/… mit.
+ Gewerbliche HändlerInnen können im Rahmen ihrer Eigenschaft als AnrainerInnen ebenfalls vor der eigenen Tür – im Hinterhof, am Privatparkplatz verkaufen.
+ Feuerpolizeiliche Vorgaben und das ungehinderte Begehen und Befahren von Eingängen/Einfahrten etc. müssen immer gewährleistet bleiben.
+ Die jeweils tagesaktuell geltenden Bestimmungen hinsichtlich der COVID-Pandemie sind unbedingt einzuhalten.

 

Hier gehts zu den „Spielregeln“ und hier gehts zur Anmeldung.